Einbeziehung von Cloudregelungen in EVB-IT Verträge

Die Öffentliche Hand wird zunehmend mit Cloudangeboten konfrontiert, da immer mehr Anbieter ihre On-Premise Angebote einstellen oder so im Umfang beschneiden, dass der Bezug der Cloudlösung unvermeidbar wird.

Ein EVB-IT Vertrag, der diese Beschaffung unterstützt, liegt noch nicht vor, wird aber gerade erstellt. Mit der Veröffentlichung einer mit dem Bitkom abgestimmten Fassung ist aber nicht kurzfristig zu rechnen. Zur Unterstützung der Beschaffer für die Zwischenzeit werden in diesem Seminar Regelungsbeispiele für die Beschaffung von Cloudleistungen erarbeitet. Es wird auch demonstriert, welche EVB-IT Verträge für die unterschiedlichen Cloudleistungen in welcher Form ergänzt werden können.

Darüber hinaus werden Kriterien besprochen, die in der Leistungsbeschreibung und im Kriterienkatalog in Bezug auf die zu beschaffenden Cloudleistungen aufgenommen werden können.

Die Teilnehmer erhalten nach dem Seminar die ergänzten EVB-IT Musterverträge sowie einen Musterkriterienkatalog und das dazu passende Preisblatt.

Seminarleitung:
Frau Rechtsanwältin Elisabeth Keller-Stoltenhoff ist Partnerin der IT-Recht-Kanzlei München und eine erfahrene Praktikerin bei der Gestaltung von IT-Verträgen und Beratung bei IT-Ausschreibungen und IT-Projekten. Sie war bis 2004 im Auftrag des VSI (Verband der Softwareindustrie Deutschlands e.V.) Mitglied der Verhandlungsdelegation für die Erstellung der EVB-IT. Seit 2004 ist sie Beraterin des Bundesinnenministeriums für die Erstellung des EVB-IT Systemvertrages, EVB-IT Systemlieferungsvertrages, EVB-IT Servicevertrag und der neuen EVB-IT Basisverträge.

Urheberrechtshinweis:
Alle IT-Recht Seminare und deren Seminarinhalte sind urheberrechtlich geschützt.
cmt Recht Seminar GmbH, Welserstraße 25, 81373 München

Zielgruppe

- Beschaffer der öffentlichen Hand
- IT-Einkäufer und IT Verkäufer in Behörden und Gewerbebetrieben
- Mitarbeiter von Controlling oder Rechtsabteilungen
-IT Recht Fachanwälte (erhalten eine Weiterbildungsbescheinigung nach § 15 FAO)